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Outlook-Besprechungsanfragen kommen nur bei der Stellvertretung an
Ihr Kalender wird durch eine Stellvertretung betreut und Einladungen fehlen im eigenen Posteingang? Prüfen Sie die vorgesehene Zustellung der Anfragen statt eine Mailregel zu vermuten.
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Betroffene Nachrichten von gewöhnlicher Post trennen
Prüfen Sie, ob normale E-Mails weiterhin ankommen und nur Besprechungsanfragen beziehungsweise Antworten anders zugestellt werden. Lassen Sie die Stellvertretung kontrollieren, ob genau diese Einladungen dort vorhanden sind. Eine Kalenderdelegation kann die Zustellung bewusst auf die Stellvertretung beschränken. Das ist etwas anderes als ein allgemeiner Empfangsausfall. Notieren Sie eine konkrete Testeinladung und klären Sie, wer im Arbeitsablauf für Zusagen, Absagen und Terminänderungen verantwortlich sein soll.
Zustelloption im delegierten Kalender prüfen
Öffnen Sie im neuen Outlook oder Outlook im Web den Kalender und die Freigabe- beziehungsweise Berechtigungseinstellungen des primären Kalenders. Nach eingerichteter Stellvertretung erscheint die Auswahl, an wen Einladungen und Antworten gesendet werden. Nur Stellvertretung sendet sie ausschließlich dorthin. Stellvertretung und Kopie an mich liefert zusätzlich eine Informationskopie; diese verhält sich nicht wie eine gewöhnliche Einladung mit denselben Antwortschaltflächen. Beide, meine Stellvertretung und ich ermöglicht den Empfang und die Beantwortung durch beide. Wählen Sie den abgestimmten Arbeitsablauf.
Mit einer neuen Einladung den Ablauf bestätigen
Lassen Sie eine unkritische neue Besprechungsanfrage senden und prüfen Sie beide Posteingänge sowie den tatsächlichen Kalendereintrag. Antworten Sie testweise nur über die vorher vereinbarte Person, damit keine widersprüchlichen Reaktionen entstehen. Eine Änderung der Zustellung muss ältere bereits verarbeitete Einladungen nicht erneut erzeugen. Prüfen Sie bei mehreren Stellvertretungen deren jeweilige Konfiguration. Entfernen Sie nicht die gesamte Delegation, wenn nur eine Kopie fehlt; sonst können benötigte Bearbeitungsrechte verloren gehen. Die beschriebenen Delegationsfunktionen setzen ein geeignetes Arbeits- oder Schulkonto mit Exchange voraus.
KLARHEIT VOR DEM START
Erst sprechen.
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Bruttopreise. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Erste 30 Minuten: 29,00 €; jede weitere angefangene 10 Minuten: 8,90 €. Montag bis Donnerstag bis einschließlich 17:00 Uhr ohne Zeitzuschlag, danach einmalig 50,00 €. Freitag einmalig 50,00 €, Samstag 50,00 €, Sonntag 60,00 €. Danach gilt jeweils der normale Zeittarif. Tages- und Zeitzuschlag werden nicht addiert. Alle Beträge sind Bruttopreise. Vor-Ort-Konditionen stimmen wir gesondert ab.Weiterführende Herstellerhilfen
Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
NOCH EINE FRAGE?
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Ihr Anliegen ist anders?
Wir hören erst einmal zu.
Warum hat meine Kopie keine Zusage-Schaltflächen?
Bei der Option Stellvertretung und Kopie an mich kann die Kopie als normale Information erscheinen. Der eigentliche Kalendertermin bleibt gesondert prüfbar.
Funktioniert das bei jedem privaten Outlook.com-Konto?
Die beschriebenen Stellvertretungsfunktionen sind für geeignete Organisationskonten vorgesehen. Private Kalenderfreigaben haben andere Möglichkeiten.
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