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AOMEI-Klonassistent zeigt die falsche Zielplatte

Beim Klonen wird die Zielplatte überschrieben. Kontrollieren Sie Quelle und Ziel anhand von Modell und Datenbestand, bevor Sie den Auftrag freigeben.

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Quellplatte und Ziellaufwerk eindeutig bestimmen

Starten Sie den Klonvorgang nicht, wenn die angezeigte Zielplatte nicht zweifelsfrei stimmt. Notieren Sie Modell, Kapazität und vorhandene Partitionen der bisherigen Arbeitsplatte sowie der vorgesehenen neuen Platte. Vergleichen Sie diese Angaben mit dem Dateimanager und der Laufwerksübersicht, ohne dort Partitionen zu löschen oder zu formatieren. Ein Laufwerksbuchstabe oder die Bezeichnung Datenträger 1 allein ist keine dauerhaft sichere Identifikation. Prüfen Sie außerdem, ob auf der Zielplatte noch Dateien liegen, die erhalten bleiben müssen. Diese Daten gehören vor dem Klonen in eine unabhängige Sicherung. Entfernen Sie unnötige externe Datenträger nur sicher und außerhalb laufender Schreibvorgänge, damit die Auswahl übersichtlicher wird. Das eigentliche Backupmedium darf nicht versehentlich als Klonziel dienen.

Assistenten korrigieren und letzte Vorschau prüfen

Gehen Sie im AOMEI-Klonassistenten zur Quell- und Zielauswahl zurück und wählen Sie die nachweislich richtigen Datenträger. Prüfen Sie die abschließende Vorschau erneut, nicht nur den zuvor angeklickten Listeneintrag. Beim Klonen wird der vorhandene Zielinhalt überschrieben. Kontrollieren Sie außerdem die gewählte Kopierart: Sector by sector clone verlangt ein Ziel mindestens in der Größe des Quelldatenträgers, nicht lediglich genug Platz für die sichtbaren Dateien. Schalten Sie diese Option nicht aus, ohne die Anforderungen des konkreten Bestands zu verstehen. Bleibt die Zuordnung unklar, brechen Sie vor dem Start ab und lassen die Laufwerke identifizieren. Nach einem bewusst ausgeführten Klon prüfen Sie den vorgesehenen Startweg und wichtige Dateien. Löschen Sie die bisherige Quelle erst, wenn der neue Bestand nachweislich funktioniert.

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Bruttopreise. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Erste 30 Minuten: 29,00 €; jede weitere angefangene 10 Minuten: 8,90 €. Montag bis Donnerstag bis einschließlich 17:00 Uhr ohne Zeitzuschlag, danach einmalig 50,00 €. Freitag einmalig 50,00 €, Samstag 50,00 €, Sonntag 60,00 €. Danach gilt jeweils der normale Zeittarif. Tages- und Zeitzuschlag werden nicht addiert. Alle Beträge sind Bruttopreise. Vor-Ort-Konditionen stimmen wir gesondert ab.

Weiterführende Herstellerhilfen

Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.

Quellen geprüft: 06.11.2026.

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Bleiben Dateien auf der Zielplatte erhalten?

Beim Klonen wird der Zielbestand überschrieben. Sichern Sie benötigte Daten vorher getrennt.

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Nein. Sector by sector clone verlangt ein Ziel mindestens in der Größe der Quelle.

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Konkrete Probleme selbst eingrenzen

Diese Anleitungen helfen Ihnen bei den ersten Prüfungen. Für persönliche Unterstützung besprechen wir anschließend den passenden Hilfsweg.

AOMEI-WinPE erkennt die NVMe-SSD nicht

Fehlt die NVMe-SSD im AOMEI-Rettungssystem, kann ein passender Speichercontrollertreiber fehlen. Prüfen Sie das Gerätemodell, statt die SSD zu initialisieren.

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AOMEI Backupper: Einzeldatei getrennt wiederherstellen

Wählen Sie bei der AOMEI-Dateiwiederherstellung einen passenden Zeitpunkt und ein neues Ziel, damit die aktuelle Fassung während der Prüfung erhalten bleibt.

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AOMEI Backupper: Prüfung des Backupimages schlägt fehl

Ein Fehler bei Check Image muss vor einer wichtigen Rücksicherung geklärt werden. Prüfen Sie den konkreten Stand und behalten Sie die gesamte Sicherungskette.

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Eine Backup-Wiederherstellung sicher testen

Eine grüne Sicherungsmeldung genügt nicht als Wiederherstellungsnachweis. Testen Sie ausgewählte Dateien in einem getrennten Ordner und dokumentieren Sie das Ergebnis.

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Backup-Festplatte voll: Sicherung gezielt fortsetzen

Das Sicherungsziel ist voll? Prüfen Sie den letzten erfolgreichen Lauf und die Aufbewahrung im Backup-Programm, bevor Sie einzelne Sicherungsdateien löschen.

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Datei aus dem Windows-Dateiversionsverlauf retten

Eine Datei wurde überschrieben oder gelöscht? Prüfen Sie vorhandene Dateiversionen und stellen Sie den gewünschten Stand zunächst an einem anderen Ort wieder her.

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