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Ashampoo: Rettungsstick vorhanden, aber kein Systembackup
Wenn das Ashampoo-Rettungssystem startet, jedoch keine vollständige Systemsicherung vorhanden ist, unterscheiden Sie Startmedium und eigentliche Backupdaten.
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Zwei unterschiedliche Bestandteile prüfen
Ein bootfähiger Rettungsstick enthält das Werkzeug zur Wiederherstellung. Er ist nicht automatisch eine Kopie Ihrer Windows-Installation und Dokumente. Suchen Sie daher nach dem separaten Sicherungsdatenträger und dem tatsächlich abgeschlossenen Backup. Ein angelegter Plan ohne erfolgreichen Sicherungslauf genügt ebenfalls nicht.
Öffnen Sie auf einem noch funktionierenden Windows-System die Backup-Pläne und prüfen Sie den betreffenden Plan samt letztem Lauf. Für eine vollständige Systemvorsorge beschreibt Ashampoo Backup Pro 27 eine Laufwerkssicherung einschließlich Boot-Informationen und versteckter Boot-Partitionen auf einem externen Datenträger. Kontrollieren Sie bei Ihrem Plan, welche Laufwerke tatsächlich enthalten sind. Ein reines Dokumentenbackup erfüllt einen anderen Zweck und stellt kein vollständiges Betriebssystem bereit.
Eine Lücke schließen, solange das System noch läuft
Wenn Windows noch funktioniert und eine Systemsicherung fehlt, legen Sie einen passenden Laufwerksplan an, wählen einen geeigneten externen Speicher und starten den Sicherungslauf ausdrücklich. Prüfen Sie dessen Abschluss und ob das Rettungssystem den entstandenen Backupbestand später finden kann. Bewahren Sie Startmedium und Datensicherung so auf, dass beide im Notfall verfügbar sind.
Ist das ursprüngliche System bereits ausgefallen, kann der Rettungsstick kein vorher nicht erstelltes Backup nachträglich erzeugen. Vermeiden Sie dann eine leere oder unpassende Rücksicherung auf die alte Platte. Klären Sie zunächst, welche Dateien noch lesbar sind und welche unabhängigen Sicherungen existieren. Eine Neuinstallation oder ein Systemrücksprung sollte erst geplant werden, nachdem der Erhalt noch benötigter Daten berücksichtigt wurde.
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Quellen geprüft: 06.11.2026.
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