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Cisco Secure Client lehnt das Serverzertifikat ab
Ein abgelehntes Serverzertifikat im Cisco Secure Client sollte nicht einfach übergangen werden. Prüfen Sie Zielname, Gültigkeit und die vorgesehene Vertrauenskette.
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Warnung und Zieladresse sichern
Lesen Sie die vollständige Warnung und vergleichen Sie die eingetragene VPN-Adresse mit den Vorgaben Ihrer Organisation. Eine vertippte Adresse oder der Wechsel vom freigegebenen Hostnamen zu einer IP-Adresse kann einen Namenskonflikt auslösen. Notieren Sie außerdem Datum und Uhrzeit des Rechners; eine deutlich falsche Systemzeit verfälscht die Gültigkeitsprüfung. Wählen Sie bei ungeklärter Warnung Keep Me Safe, um den Versuch abzubrechen. Geben Sie nicht wiederholt Firmenzugangsdaten ein, solange unklar ist, ob tatsächlich das richtige Gateway antwortet.
Serveridentität und Clientidentität unterscheiden
Diese Warnung betrifft das Zertifikat, mit dem sich der VPN-Server ausweist. Ein fehlendes persönliches Clientzertifikat ist ein anderer Fehler. Cisco prüft unter anderem die Gültigkeit, zulässige Verwendung, Vertrauenskette und Übereinstimmung mit dem Servernamen. Vergleichen Sie die angezeigten Zertifikatsangaben mit der IT, besonders nach einem Gatewaywechsel oder einer Zertifikatserneuerung. Verwenden Sie ausschließlich das bereitgestellte Profil und lassen Sie erforderliche interne Zertifizierungsstellen über den genehmigten Verwaltungsweg installieren. Ein Zertifikat aus einer beliebigen Nachricht ist kein geeigneter Vertrauensnachweis.
Schutzkonfiguration erhalten und Fehler beheben lassen
Unter Advanced, VPN und Preferences befindet sich die Option zum Blockieren nicht vertrauenswürdiger Server. Entfernen Sie diesen Schutz nicht als allgemeine Reparatur. Bei Strict Certificate Trust oder bestimmten Always-On-Konfigurationen ist ein Übergehen ohnehin nicht vorgesehen. Die zuständige Administration muss gegebenenfalls Zertifikatskette, Servernamen oder Erneuerung am Gateway korrigieren. Testen Sie danach denselben freigegebenen Hostnamen erneut. Übermitteln Sie Fehlertext, Zeitpunkt und betroffene Adresse über den internen Supportkanal. Veröffentlichen Sie keine internen Zertifikatsdetails oder personenbezogenen Informationen in einem offenen Forum.
KLARHEIT VOR DEM START
Erst sprechen.
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Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Wir besprechen, was möglich ist und welcher Aufwand zu erwarten ist.
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Bruttopreise. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Erste 30 Minuten: 29,00 €; jede weitere angefangene 10 Minuten: 8,90 €. Montag bis Donnerstag bis einschließlich 17:00 Uhr ohne Zeitzuschlag, danach einmalig 50,00 €. Freitag einmalig 50,00 €, Samstag 50,00 €, Sonntag 60,00 €. Danach gilt jeweils der normale Zeittarif. Tages- und Zeitzuschlag werden nicht addiert. Alle Beträge sind Bruttopreise. Vor-Ort-Konditionen stimmen wir gesondert ab.Weiterführende Herstellerhilfen
Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
NOCH EINE FRAGE?
Gute Antworten.
Einfach erklärt.
Ihr Anliegen ist anders?
Wir hören erst einmal zu.
Hilft es, statt des Namens die Server-IP einzutragen?
Das kann die Namensprüfung zusätzlich scheitern lassen. Nutzen Sie die von der Organisation vorgegebene Adresse.
Soll ich Block connections to untrusted servers ausschalten?
Nicht als Standardlösung. Zuerst müssen Identität und Gültigkeit des angesprochenen Gateways geklärt werden.
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Sie müssen das nicht
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