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FreeFileSync: USB-Sicherung scheitert nach Wechsel des Laufwerkbuchstabens
Ein gespeicherter Buchstabe kann nach erneutem Anschließen auf ein anderes Laufwerk zeigen. Verwenden Sie eine eindeutige Datenträgerzuordnung und prüfen Sie das Ziel.
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Zieldatenträger vor dem Start erkennen
Schließen Sie die vorgesehene Sicherungsplatte an und öffnen Sie sie im Explorer. Prüfen Sie Name, Kapazität und einen bekannten vorhandenen Ordner. Vergleichen Sie den aktuellen Laufwerkbuchstaben mit dem in FreeFileSync gespeicherten Pfad. Ein anderer Buchstabe kann lediglich die Verbindung erklären; ein vorhandener alter Buchstabe kann aber inzwischen zu einem völlig anderen Datenträger gehören. Starten Sie in diesem Fall insbesondere keine Spiegelung. Notieren Sie den tatsächlich vorgesehenen Zielunterordner, damit eine spätere Anpassung nicht versehentlich die gesamte Platte verwendet.
Eindeutigen Namen im Pfad verwenden
FreeFileSync unterstützt statt eines festen Buchstabens einen Datenträgernamen in eckigen Klammern, beispielsweise [MeineBackupplatte] gefolgt vom gewünschten Ordnerpfad. Der Name muss eindeutig sein. Zwei gleichzeitig angeschlossene Platten mit derselben Bezeichnung sind dafür ungeeignet. Alternativ kann das konkrete Volume über seine eindeutige GUID adressiert werden. Das Programm bietet alternative Pfadangaben auch über die Auswahlliste am Ordnerpfad an; Sie müssen solche Werte nicht zwangsläufig von Hand zusammensetzen. Prüfen Sie die resultierende Zuordnung im Programm, bevor Sie die Konfiguration speichern.
Wiederanschließen als Test nutzen
Führen Sie zunächst nur einen Vergleich aus und prüfen Sie die erwarteten Dateien auf der richtigen Zielseite. Beenden Sie anschließend laufende Zugriffe, werfen Sie die Platte regulär aus und schließen Sie sie erneut an. Kontrollieren Sie nochmals die Auflösung des gespeicherten Pfads. Dieser Test zeigt, ob Ihre Konfiguration auch nach einer neuen Laufwerkszuweisung funktioniert. Aktualisieren Sie anschließend den tatsächlich verwendeten Batchjob. Ändern Sie nicht unnötig die systemweite Laufwerkszuordnung, wenn allein diese Sicherung einen stabilen Zielpfad benötigt. Bewahren Sie außerdem eine Kennzeichnung der physischen Sicherungsplatte auf.
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Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
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Reicht ein beliebiger Name wie USB?
Nur wenn er eindeutig ist. Gleichnamige angeschlossene Datenträger machen die Zuordnung problematisch.
Muss ich unbedingt den Windows-Laufwerkbuchstaben festlegen?
Nein. FreeFileSync unterstützt auch Datenträgernamen und Volume-GUIDs.
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