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QNAP QTS akzeptiert das importierte Serverzertifikat nicht
Prüfen Sie Zertifikatsformat, passenden privaten Schlüssel und Zwischenzertifikate. Eine falsche Datei kann den HTTPS-Zugang beeinträchtigen und sollte nicht erzwungen werden.
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Zertifikatsdateien vor dem Import prüfen
Ein öffentliches Zertifikat allein genügt nicht: QTS benötigt auch den dazugehörigen privaten Schlüssel. Prüfen Sie, zu welchem Zertifikatsantrag die Dateien gehören, ob der gewünschte NAS-Hostname abgedeckt ist und die Gültigkeit noch besteht. Für QTS 5.2 beschreibt QNAP X.509-Zertifikate und private Schlüssel im PEM-Format. Eine umbenannte PFX- oder P12-Datei wird dadurch nicht zu PEM. Lassen Sie unklare Formate durch die zuständige Administration korrekt exportieren. Laden Sie private Schlüssel niemals auf öffentliche Konverterseiten hoch und geben Sie diese nicht in Supportforen weiter.
Dateien den richtigen Feldern zuordnen
Öffnen Sie Control Panel → System → Security → SSL Certificate & Private Key → Server Certificate. Wählen Sie Replace Certificate und anschließend Import certificate. Nach Next ordnen Sie Zertifikat, privaten Schlüssel und gegebenenfalls Zwischenzertifikate den vorgesehenen Feldern zu. Verwechseln Sie die Zertifikatskette nicht mit dem privaten Schlüssel. Sichern Sie vorhandene Konfiguration und relevante Zertifikatsunterlagen geschützt, bevor Sie Apply verwenden. Wenn QTS eine Datei ablehnt, notieren Sie die genaue Meldung und korrigieren Sie Format oder Zuordnung, statt beliebige Ersatzdateien zu verwenden.
HTTPS mit dem vorgesehenen Namen kontrollieren
Öffnen Sie nach erfolgreicher Übernahme die NAS-Verwaltung über den Hostnamen, für den das Zertifikat ausgestellt ist. Kontrollieren Sie im Browser Aussteller, Gültigkeit und Namensübereinstimmung. Ein Zugriff über eine IP-Adresse kann weiterhin eine Namenswarnung auslösen, wenn diese Adresse nicht im Zertifikat enthalten ist. Halten Sie während der Umstellung einen abgestimmten lokalen Verwaltungsweg verfügbar. Funktioniert HTTPS nicht mehr, nutzen Sie eine kontrollierte Wiederherstellung mit der verantwortlichen Administration. Für eine erste Fehleranalyse genügen Meldung, Format und nicht geheime Zertifikatsdaten; der private Schlüssel gehört nicht dazu.
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Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
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Kann ich PFX einfach in PEM umbenennen?
Nein. Das Dateiformat muss korrekt exportiert oder konvertiert werden.
Warum warnt der Browser bei der IP-Adresse?
Auch die verwendete IP-Adresse muss vom Zertifikat abgedeckt sein.
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