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Synology sendet keine E-Mail-Warnungen
Fehlende NAS-Warnungen eingrenzen: Versandweg, Empfänger und Ereignisregeln getrennt kontrollieren und Zustellung nachweisen.
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Eine ausgebliebene Warnung ist kein Gesundheitsnachweis
Ein NAS kann weiterarbeiten, obwohl die Benachrichtigung nicht zugestellt wird. Öffnen Sie DSM deshalb direkt und prüfen Sie zunächst den betreffenden Sicherungsauftrag oder Speicherstatus. Notieren Sie, welche Warnung Sie erwartet haben und wann das Ereignis auftrat. Ein erfolgreicher Testversand und eine korrekt konfigurierte Ereignisregel sind zwei verschiedene Prüfungen. Verwenden Sie für den Test ein Postfach, dessen Eingang und Spamordner Sie selbst kontrollieren können.
Versand und Empfang voneinander trennen
Öffnen Sie in der Systemsteuerung die Benachrichtigungseinstellungen. Kontrollieren Sie den eingerichteten Versandkanal und die Empfängeradresse Zeichen für Zeichen. Nutzen Sie die dort angebotene Testfunktion. Kommt die Nachricht an, funktioniert der grundsätzliche Versandweg. Bleibt sie aus, halten Sie die genaue Fehlermeldung fest und prüfen Sie im Zielpostfach Spam, Filter und Weiterleitungen. Ersetzen Sie nicht gleichzeitig Absender, Empfänger und Server, sonst bleibt die Ursache unklar.
Den tatsächlich benötigten Ereignistyp prüfen
Vergleichen Sie nach erfolgreichem Test die Benachrichtigungsregeln mit dem ausgebliebenen Ereignis. Eine eingerichtete Adresse allein bedeutet nicht, dass jede Meldung an dieses Postfach gesendet wird. Bei Backup-Problemen kontrollieren Sie zusätzlich den Auftragsverlauf in der verwendeten Sicherungsanwendung. Dokumentieren Sie eine kleine Änderung und testen Sie anschließend erneut. Lösen Sie keinen echten Stromausfall oder Festplattenfehler aus, nur um eine Warnmail zu erzeugen; dafür sind Testfunktionen und vorhandene Protokolle geeigneter.
Zugangsdaten geschützt prüfen lassen
Nach einem Passwortwechsel oder einer Änderung beim Mailanbieter kann eine erneute Anmeldung des Versandkontos notwendig sein. Halten Sie sich dabei an die aktuellen Vorgaben des Anbieters; schalten Sie Kontoschutz nicht pauschal ab. Fuchsiger kann mit Ihnen Versandtest, Empfänger und Regeln durchgehen. Hilfreich sind der Zeitpunkt des letzten erfolgreichen Versands und die anonymisierte Fehlermeldung. Die Prüfung ist erst abgeschlossen, wenn eine Testmail im vorgesehenen Postfach sichtbar ist und die relevanten Regeln stimmen.
KLARHEIT VOR DEM START
Erst sprechen.
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Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Wir besprechen, was möglich ist und welcher Aufwand zu erwarten ist.
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Bruttopreise. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Erste 30 Minuten: 29,00 €; jede weitere angefangene 10 Minuten: 8,90 €. Montag bis Donnerstag bis einschließlich 17:00 Uhr ohne Zeitzuschlag, danach einmalig 50,00 €. Freitag einmalig 50,00 €, Samstag 50,00 €, Sonntag 60,00 €. Danach gilt jeweils der normale Zeittarif. Tages- und Zeitzuschlag werden nicht addiert. Alle Beträge sind Bruttopreise. Vor-Ort-Konditionen stimmen wir gesondert ab.Weiterführende Herstellerhilfen
Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
NOCH EINE FRAGE?
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Wir hören erst einmal zu.
Beweist eine Testmail, dass jede Warnung ankommt?
Nein. Zusätzlich müssen die passenden Ereignisse für den richtigen Empfänger konfiguriert sein.
Soll ich eine Festplatte ziehen, um den Versand zu testen?
Nein. Verwenden Sie die vorhandene Testfunktion und prüfen Sie Ereignisregeln sowie Protokolle.
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