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Thunderbird: Empfängerschlüssel vorhanden, aber nicht akzeptiert
Ein importierter OpenPGP-Schlüssel wird nicht automatisch für vertrauliche Nachrichten freigegeben. Prüfen Sie Fingerabdruck und Akzeptanz statt die Verschlüsselung abzuschalten.
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Import und Freigabe unterscheiden
Thunderbird kann einen öffentlichen Schlüssel bereits gefunden oder importiert haben und trotzdem melden, dass kein akzeptierter Schlüssel für einen Empfänger verfügbar ist. Das ist nicht automatisch ein Abruffehler. Name und E-Mail-Adresse in einem Schlüssel lassen sich von dessen Ersteller eintragen; sie beweisen allein keine Identität. Prüfen Sie zunächst alle Adressfelder der Nachricht, einschließlich Cc und Bcc. Ein einzelner zusätzlicher Empfänger ohne geeigneten Schlüssel kann den Versand der gesamten verschlüsselten Nachricht verhindern.
Fingerabdruck vergleichen und Entscheidung speichern
Öffnen Sie Extras, OpenPGP-Schlüsselverwaltung und die Eigenschaften des passenden öffentlichen Schlüssels. Vergleichen Sie den dort angezeigten vollständigen Fingerabdruck mit dem Fingerabdruck, den Ihnen der Kontakt über einen bereits bekannten unabhängigen Kanal mitteilt. Erst nach erfolgreichem Vergleich wählen Sie die Bestätigung, dass Sie den richtigen Fingerabdruck persönlich überprüft haben. Setzen Sie diesen Prüfstatus nicht, wenn Sie lediglich eine Datei aus derselben ungeprüften E-Mail übernommen haben. Bei mehreren Schlüsseln zur gleichen Adresse klären Sie, welchen der Kontakt aktuell verwendet.
Die ursprüngliche Nachricht erneut prüfen
Kehren Sie zum Entwurf zurück und kontrollieren Sie, ob die Verschlüsselung weiterhin aktiviert ist und alle Empfänger jetzt verwendbare Schlüssel besitzen. Falls ein anderer Empfänger beanstandet wird, prüfen Sie dessen Zuordnung separat. Entfernen Sie keine Person nur deshalb aus der Nachricht, um eine technische Fehlermeldung zu umgehen, wenn sie die Information fachlich erhalten muss. Organisieren Sie stattdessen den geeigneten sicheren Übermittlungsweg. Bewahren Sie einen vertraulichen Entwurf geschützt auf und versenden Sie ihn nicht versehentlich unverschlüsselt als schnellen Test.
KLARHEIT VOR DEM START
Erst sprechen.
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Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Wir besprechen, was möglich ist und welcher Aufwand zu erwarten ist.
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Bruttopreise. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Erste 30 Minuten: 29,00 €; jede weitere angefangene 10 Minuten: 8,90 €. Montag bis Donnerstag bis einschließlich 17:00 Uhr ohne Zeitzuschlag, danach einmalig 50,00 €. Freitag einmalig 50,00 €, Samstag 50,00 €, Sonntag 60,00 €. Danach gilt jeweils der normale Zeittarif. Tages- und Zeitzuschlag werden nicht addiert. Alle Beträge sind Bruttopreise. Vor-Ort-Konditionen stimmen wir gesondert ab.Weiterführende Herstellerhilfen
Hier finden Sie die technischen Grundlagen und ergänzende Anleitungen. Prüfen Sie, ob die beschriebene Programmversion zu Ihrem Gerät passt.
Quellen geprüft: 06.11.2026.
NOCH EINE FRAGE?
Gute Antworten.
Einfach erklärt.
Ihr Anliegen ist anders?
Wir hören erst einmal zu.
Warum reicht ein Schlüsselserverfund nicht aus?
Ein Fund liefert einen Schlüssel, aber die gewünschte Identität muss weiterhin geprüft werden.
Muss auch ein Bcc-Empfänger einen Schlüssel haben?
Für eine entsprechend verschlüsselte Nachricht muss auch dessen passende Schlüsselzuordnung verfügbar sein. Prüfen Sie deshalb sämtliche Empfängerfelder.
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